Im Gespräch mit Simon Tress

Aus der Reihe „von Mensch zu Mensch“ bin ich heute im Gespräch mit Simon Tress.
Hier ein paar Eckdaten zu ihm:

  • Mitglied der deutschen Nationalmannschaft der Köche
  • Ester Platz und Gesamtsieg mit sieben Mal Gold, ein Mal Silber und drei Mal Bronze beim Internationalen Kremlin Culinary Cup in Moskau.
  • Kulinarischer Botschafter Deutschlands in Brasilien,
  • Kulinarischer Botschafter in Neu Delhi und Mumbai.
  • Das Magazin feierte ihn als „Die Entdeckung des Jahres“.
  • Verleihung des Hospitality Career Awards als „Jungmanager des Jahres“ in der Kategorie Gastronomie.
  • … und vieles mehr …

Dabei könnte man fast das sehr gute Essen vergessen. Wer Zeit und Lust hat, geht einfach mal vorbei und lässt sich verwöhnen. Zum Beispiel im Restaurant Rose in Ehestetten.

„Gibt´s bei Ihnen keine Cola?“

Schon vor vielen Jahren hat uns Simons Vater bei Veranstaltungen mit seinen kulinarischen Künsten verwöhnt. Bereits damals fand ich die individuelle Ausrichtung mit Demeter, Tierhaltung, Zusammensetzung der Speisekarte als mutiges Alleinstellungsmerkmal. Nein, Cola und Fant sucht man dort vergeblich. Trotz
Beschwerden mancher Gäste, lies sich  die Familie Tress damals nicht davon abbringen, ihrer Linie treu zu bleiben. Damals, als noch keiner von „Bio“ sprach. Und die Familie lebt die Vision weiter. Kreativ, auf sehr hohem Niveau, mit Ethik und Erfolg. Das hat mich motiviert mit Simon ins Gespräch zu gehen …